JL Goslar GmbH

Die JL Goslar GmbH ist ein traditionsreiches Industrieunternehmen mit Sitz in Goslar. Das Unternehmen ist spezialisiert auf die Verarbeitung von Blei, Zinn und deren Legierungen und beliefert anspruchsvolle Kunden aus Industrie und Forschung mit spezialisierten Produkten. Damit Produktion und Verwaltung zuverlässig funktionieren, braucht es eine IT, die stabil, sicher und gleichzeitig anpassungsfähig ist.

Branche

Metallverarbeitung / Industrie

Anzahl Mitarbeitende

100+

Standorte

1

Wie JL Goslar ihre IT-Arbeitsplätze flexibler und einfacher aufstellt

Das Unternehmen

Die JL Goslar GmbH ist ein traditionsreiches Industrieunternehmen mit Sitz in Goslar. Das Unternehmen ist spezialisiert auf die Verarbeitung von Blei, Zinn und deren Legierungen und beliefert anspruchsvolle Kunden aus Industrie und Forschung mit spezialisierten Produkten. Damit Produktion und Verwaltung zuverlässig funktionieren, braucht es eine IT, die stabil, sicher und gleichzeitig anpassungsfähig ist.

Mehr Flexibilität statt starrer Beschaffung

Zielsetzung

JL Goslar wollte die Bereitstellung von IT-Arbeitsplätzen deutlich flexibler gestalten. Neue Geräte sollten genau dann verfügbar sein, wenn sie gebraucht werden. Gleichzeitig sollte es möglich sein, nicht mehr benötigte Arbeitsplätze unkompliziert wieder zurückzugeben. Gesucht war also ein Modell, das sich enger am tatsächlichen Bedarf orientiert, schneller reagiert und die IT wirtschaftlicher und beweglicher aufstellt.

Wenn klassische Beschaffung zu unflexibel wird

Ausgangslage vor der Zusammenarbeit mit techcentive

Vor der Umstellung wurden IT-Arbeitsplätze bei JL Goslar klassisch über den Kauf von Hardware beschafft. Dieses Modell erwies sich zunehmend als zu starr. Investitionen banden Kapital, Anpassungen an veränderte Bedarfe waren mit Aufwand verbunden und die Skalierbarkeit blieb begrenzt.
Auch Leasing war für JL Goslar keine überzeugende Alternative. Aus Unternehmenssicht brachte es ähnliche Einschränkungen mit sich wie der klassische Kauf, sowohl in Bezug auf Flexibilität als auch auf die wirtschaftliche Steuerung. Damit war klar, dass ein moderneres Modell gebraucht wurde, das besser zu einer dynamischen IT-Organisation passt.

Standardisieren, ohne an Beweglichkeit zu verlieren

Rollout & Herausforderungen

Die Herausforderung bestand darin, einen IT-Arbeitsplatz zu schaffen, der standardisiert genug für effiziente Prozesse ist und gleichzeitig flexibel genug bleibt, um auf Veränderungen schnell zu reagieren. Genau diese Balance ist in vielen Unternehmen schwer umzusetzen. Einerseits braucht es klare Standards für Beschaffung, Bereitstellung und Verwaltung. Andererseits darf die IT nicht in einem Modell gefangen sein, das auf jede Veränderung nur langsam oder mit zusätzlichem Aufwand reagieren kann.

Für JL Goslar bedeutete das konkret: Die Lösung musste neue Mitarbeitende schnell ausstatten können, zusätzliche Bedarfe sauber abbilden und gleichzeitig den Rückbau nicht mehr benötigter Arbeitsplätze vereinfachen. Daraus entstand die Idee, den gesamten IT-Arbeitsplatz als standardisierten Warenkorb im DaaS-Modell zu definieren und zentral zu hinterlegen. So wurde aus Einzelbeschaffung ein klar strukturiertes, skalierbares Bereitstellungsmodell.

Gemeinsam zu einem Modell, das im Alltag funktioniert

Zusammenarbeit

Gemeinsam mit techcentive entschied sich JL Goslar für ein Device-as-a-Service-Modell. In exklusiver Zusammenarbeit mit HP wurde ein variables DaaS-Konzept aufgebaut, das Hardware, Services und integrierte Sicherheitsleistungen in einem ganzheitlichen Arbeitsplatzpaket bündelt.

Der große Vorteil lag in der hohen Flexibilität des Modells. Es gibt keine verbindlichen Mindestmengen. Die Anzahl der Geräte kann jederzeit an die Entwicklung des Unternehmens angepasst werden. Genau das war für JL Goslar ein entscheidender Schritt weg von starren Beschaffungslogiken hin zu einer IT, die sich am realen Unternehmensbedarf orientiert.

Gleichzeitig war die Zusammenarbeit so angelegt, dass nicht nur die technische Lösung passt, sondern auch die operative Umsetzung im Alltag. Klare Strukturen, transparente Leistungen und ein verlässlicher Austausch sorgten dafür, dass aus dem Konzept eine praxistaugliche Lösung wurde.

Weniger Aufwand, mehr Flexibilität, mehr Klarheit

Ergebniss & Fazit

Mit der Einführung von Device as a Service profitiert JL Goslar heute von einer standardisierten IT-Umgebung und deutlich mehr Flexibilität in der Arbeitsplatzbereitstellung. Neue Geräte können schneller bereitgestellt werden, Prozesse sind klarer definiert und die Beschaffung erfolgt zentral und strukturiert.

Dadurch sinkt der administrative Aufwand spürbar. Gleichzeitig entfällt die Kapitalbindung klassischer Investitionen, während Transparenz und Planungssicherheit erhalten bleiben. Die IT wächst damit einfacher mit dem Unternehmen mit und kann stabile Abläufe in Produktion und Verwaltung besser unterstützen.

Das Ergebnis ist nicht nur ein neues Finanzierungs- oder Beschaffungsmodell, sondern ein insgesamt modernerer Umgang mit dem IT-Arbeitsplatz. Statt auf starre Hardwarezyklen zu setzen, arbeitet JL Goslar heute mit einem Modell, das auf Beweglichkeit, Standardisierung und Alltagstauglichkeit ausgerichtet ist.

Die Success Story von JL Goslar zeigt, wie ein modernes DaaS-Modell klassische Beschaffungswege sinnvoll ablösen kann. Gemeinsam mit techcentive wurde eine Lösung geschaffen, die IT-Arbeitsplätze einfacher, flexibler und wirtschaftlicher macht. Das Modell schafft Klarheit in der Beschaffung, reduziert administrativen Aufwand und bringt gleichzeitig mehr Beweglichkeit in die Arbeitsplatzstrategie.

Ein Modell, das IT spürbar entlastet

Kundenstimme

„Das DaaS Konzept von techcentive hat einen sehr professionellen und durchdachten Eindruck hinterlassen. Die Kombination aus klar strukturierten Leistungen, flexiblen Laufzeitoptionen und der nahtlosen Integration in unsere bestehende HP Infrastruktur wirkt modern und effizient. Besonders positiv ist die transparente Darstellung der Services und der persönliche, zuverlässige Austausch mit Patrik Ballhausen hervorzuheben. Insgesamt ein überzeugender Ansatz, der unsere IT spürbar entlastet und gleichzeitig die Standardisierung deutlich verbessert.“

Matthias Pape, IT-Leiter JL Goslar

Weitere Referenzen